Langzeit-EKG: Häufig lassen sich Rhythmusstörungen, die nicht dauerhaft auftreten, erst über ein Langzeit-EKG aufzeichnen, was die Beurteilung und sichere Diagnose von anfallsweise auftretenden Rhythmusstörungen wie zum Beispiel Vorhofflimmern erst möglich macht. Dafür werden vier Elektroden auf den Oberkörper geklebt und mit einem Rekorder verbunden. Dieser kann in der Hosentasche oder in einer kleinen Umhängetasche getragen werden. Die Aufzeichnungsdauer beträgt 24 – 48 Stunden.

